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Orientierung in Phasen der Verunsicherung.

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In solchen Phasen bietet Kompass Lebenszeit fachärztliche Einordnung.

Bei Gedächtnissorgen, psychischen Belastungen und Lebensveränderungen biete ich psychiatrische und neuropsychologische Diagnostik, ärztliche Behandlung sowie psychotherapeutische Unterstützung an.

PD Dr. med. Dr. phil. Cornelia McCormick

Orientierung als therapeutisches Konzept

Ausgangspunkt meiner Arbeit ist eine fachärztliche psychiatrische und neuropsychologische Einordnung. Je nach Fragestellung umfasst dies eine strukturierte Diagnostik, ärztliche Behandlung einschließlich medikamentöser Optionen sowie psychotherapeutische Gespräche.

Im Zentrum steht eine therapeutische Haltung, die Akzeptanz, Klarheit und verantwortungsvolles Handeln verbindet. Ziel ist es, Orientierung zu gewinnen und einen tragfähigen Weg im Umgang mit Belastungen, Veränderungen oder Erkrankungen zu finden - einen Kompass vor dem Hintergrund der eigenen Lebenszeit.

Forschung und klinische Erfahrung

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Neben meiner klinischen und psychotherapeutischen Tätigkeit leite ich an der Universität Bonn eine interdisziplinäre Forschungsgruppe mit dem Schwerpunkt Gedächtnis, Imagination und Identität im Lebensverlauf. In unserer Arbeit untersuchen wir, wie autobiographisches Gedächtnis und die Fähigkeit, innere Bilder und Zukunftsvorstellungen zu entwickeln, das Erleben von Identität, psychischer Stabilität und Resilienz prägen.

Ein besonderer Fokus liegt auf Veränderungen dieser Fähigkeiten bei Gedächtnisstörungen, neurodegenerativen Erkrankungen, epileptischen Syndromen sowie bei Menschen mit eingeschränkter oder fehlender Vorstellungskraft. Mithilfe hochauflösender bildgebender Verfahren erforschen wir, wie sich solche Veränderungen im Gehirn widerspiegeln und was sie für das subjektive Erleben, die Lebensgestaltung und den Umgang mit Krankheit bedeuten.

Diese wissenschaftliche Perspektive fließt unmittelbar in meine ärztliche und psychotherapeutische Arbeit ein. Sie schärft den Blick dafür, dass Gedächtnissorgen und psychische Belastungen nicht nur Symptome sind, sondern eng mit der Frage verbunden, wer wir sind, wer wir waren und wie wir uns in unserer verbleibenden Lebenszeit orientieren möchten. Kompass Lebenszeit versteht sich als Brücke zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis, ärztlicher Einordnung und therapeutischer Begleitung.

Weitere Informationen zu meiner wissenschaftlichen Arbeit finden Sie auf der Website der Arbeitsgruppe „Memory & Imagination“ an der Universität Bonn.

PD Dr. med. Dr. phil. Cornelia McCormick

Für wen ist dieses Angebot sinnvoll?

Kompass Lebenszeit richtet sich an Menschen, die sich in Phasen der Verunsicherung fachärztliche Orientierung wünschen. Dazu gehören insbesondere

– Menschen mit Gedächtnissorgen oder Unsicherheit über kognitive Veränderungen,
– Menschen mit psychischen Belastungen im Kontext von Krankheit, biografischen Übergängen oder anhaltender Überforderung,
– Angehörige von Menschen mit neurologischen oder demenziellen Erkrankungen.

Termine erfolgen im Rahmen eines privatärztlichen Angebots (Privatversicherte und Selbstzahler:innen).

Sind Sie bereit für einen Aufbruch?

Nehmen Sie Kontakt auf, um mehr über Kompass Lebenszeit zu erfahren oder schildern Sie kurz Ihr Anliegen.

Standort
Mechenstraße 57

53129 Bonn - Kessenich

E-mail:  kontakt@kompasslebenszeit.de

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